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Welcome (nice to have you here). To filter this blog for English content use the Tag English Content. I’ll let you know, once I find something more usable…. On Businessweek, Scott Belsky writes about the topic → Crowdsourcing is Broken: How to Fix It. He suggests to establish new business models, and “mini crowds”, or to implement self-respect with the participants, so that online communities thrive client and creative talent benefit alike. Background of his article is as follows: Many companies have detected the benefits of involving company externals into the innovation process. Now, everybody creates crowdsourcing communities, in order to solve given problems. On the other hand the number of experts, who are able to solve these problems, does not grow. Or, the experts do simply not see sufficient financial benefit to participate - at least in a business context - and your community starts to starve. Here his most central thought:
The phenomenon is as old as menkind: If a market consists of several participants, who offer a service for free, the prices decline. On one hand side this development is positive for consumers, however at a certain point in time it does not make any longer sense for professionals to participate. In the moment when the market ceases to exist, the entire model makes everybody worse of, and in particular those companies that seek for support in their innovation process. Some examples for such markets are as follows:
In my opinion it is only possible to leave the vicious cycle, if it is possible to implement a minimum solidarity-level into the market/community. If this solidarity is working successfully, the number of people being willing to work for free is smaller, and thus the willingness to pay is improved. For the crowdsourcing strategies this would mean that people need to stop working for communities that do not offer a minimum set of benefits. A different possibility to leave this cycle is to bring the demand side into a position, in which it is willing to pay. Customers are normally willing to pay, if this offers a benefit. In the sense of crowdsourcing this would mean that you would offer paid communities, because there the level of participant expertise would be higher than in free communities. At current we see that crowdsourcing is starting to become tricky. I think, we will see both changes in crowdsourcing-strategies:
I recommend you to adapt your projects accordingly.
Auf der Website → Foerderland - Wissen für Gründer und Unternehmer findet sich einige Information, die sich an kleine und mittlere Unternehmen richtet. In Artikel → Mit System zu neuen Ideen geht es um die Kreativität, und um eine Systematik, die man verwenden kann, um systematisch neue Ideen zu erzeugen und zu Konzepten weiterzuentwickeln. Hier die empfohlenen Schritte:
Apple’s iPad und Edison’s VorgehensweiseInzwischen hatten wir einige Zeit, um uns Apple’s jüngste → Produktankündigung näher anzusehen. Hier versuche ich eine Art “reverse engineering”, indem ich das iPad in die obige Systematik bringe. Bei dem iPad handelt es sich im Prinzip um ein neues Gerät mit einem Leistungsumfang, den wir bereits aus dem iPhone/ iPod Touch kennen. Grundsätzlich lehnt sich das Produktkonzept jedoch nahe an das Vorbild an. Offensichtlich werden folgende Erfolgschancen adressiert:
Folgende Denkmuster werden erweitert:
Die ProduktmanagerInnen haben sicher folgende Inspirationsquellen genutzt:
Wie man intern Spannung erzeugt hat, wissen wir nicht. Extern jedoch, wurde der iPad so angekündigt, dass eine hohe Aufmerksamkeit sicher war. Im Produktentwicklungsprozess hat man sicher an folgenden Stellen optimiert:
Durch die Verwendung eines Geschäftsmodells, mit dem Apple bereits großen Erfolg hat (iPod/ iTunes) hat man den Nutzen intern und extern maximiert. Heute empfehle ich Ihnen ein Buch, das ich interessant finde, um besser zu verstehen wie (potentielle) Kunden ticken. Dieses Wissen ist wichtig,
Christian Mikunda ist ein anerkannter Experte unterschiedlicher Erlebniswelten, d.h kennt sich sehr gut mit der Gefühlswelt von Konsumenten aus. In seinem Buch → Warum wir uns Gefühle kaufen aus dem Jahre 2009, schreibt er über die Frage die 7 Hochgefühle und wie man sie weckt. Er orientiert diese Arbeit an den sieben biblischen Todsünden, und zeigt, wie Erlebniswelten unterschiedliche Bedürfnisse in den Konsumenten ansprechen, indem sie Geschichten inszenieren:
Wenn Sie sich die jüngste → Produktpräsentation der Firma Apple zu dem neuen iPad ansehen, werden Sie feststellen, dass dort (mindestens) die beiden Gefühle Begierde und Verzückung angesprochen werden. Derzeit wird die neue → H4D Kamera der Firma Hasselblad eingeführt, indem auf die Gefühlswelten Erhabenheit, und Freudentaumel abgezielt wird. Ein weiteres Buch von Mikunda (→ Der verbotene Ort oder Die inszenierte Verführung. Unwiderstehliches Marketing durch strategische Dramaturgie) geht in dieselbe Richtung. Beide Bücher helfen Ihnen zu verstehen, wie Sie Produkte regelrecht inszenieren können. Weitere InformationenAuf dem → Diva Marketingblog finden Sie mehr zum Thema. Ein → Interview mit Mikunda gibt es auf persoenlich.com. Informationen über Shopdesigns , die den hier vorgestellten Prinzipien folgen, habe ich auf dem Sales-Design Blog gefunden In den folgenden Beiträgen habe ich einige nützliche Quellen für die Sekundärmarktforschung zusammengestellt: Hier nun die Fortsetzung dieser Serie:
Anlässlich der Vorstellung des neuen IPad von Apple hat das Handelsblatt einen Artikel (→ Gewinnmaschine Apple - Der-Kern-des-Erfolges) veröffentlicht, der auch für das Produktmanagement interessant ist, weil er kritische Erfolgsfaktoren aufzeigt. Wie Apple die Produktentwicklung organisiertWie das folgende Zitat zeigt, unterscheidet sich der Produktentwicklungsprozess von Apple in verschiedenen Aspekten von anderen Technologieherstellern:
Die wichtigsten abgeleiteten Regeln, um zu innovativen Produkten zu gelangen, sind im Grunde genommen banal:
Dass diese Strategie Sinn macht, liegt auf der Hand:
Auch auf der Rollout-Seite verfolgt Apple ein interessantes Muster. Einige Hinweise findet man in dem obigen Artikel, oder man schaut sich einmal die Homepage von Apple näher an. Wie zum Beispiel die verhaltensökonomischen Untersuchungen von → Dan Ariely zeigen, ist es wichtig, menschliche Verhaltensmuster zu kennen, wenn man sich mit der Entwicklung von innovativen Produkten befasst. Heute habe ich eine Buchempfehlung, die für mich persönlich ein echter Augenöffner war. Dietrich Dörner, erklärt in seinem Buch → Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen, wie physiologische Merkmale unseres Gehirns zu Fehlern bei der Beurteilung strategischer Zusammenhänge führen, und was man dagegen machen kann. Strategisches DenkenSpeziell in komplexen Situationen tendiert unser Gehirn dazu, sich auf Teile zu konzentieren, jedoch den Überblick über den Gesamtzusammenhang zu vernachlässigen. Dies kann unter bestimmten Bedingungen fatale Folgen haben, oder zu grundlegenden Fehlentscheidungen führen. Um dies zu zeigen, erläutert er ausgiebig den → Reaktorunfall in Tschernobyl, und erklärt sehr anschaulich, wie das Bedienpersonal allmählich den Blick auf die Gesamtzusammenhänge verloren hat, und so den Unfall weitgehend selbst verschuldet hat. In Wikipedia ist zum Unfallhergang folgendes zu lesen:
Oder er erklärt, dass die meisten Menschen dazu tendieren, zeitliche Entwicklungsmuster und -trends gedanklich fortzuschreiben, und so Schwierigkeiten haben, Trendbrüche zu erkennen, oder gedanklich vorwegzunehmen. Dies kann dazu führen, dass Anleger zum Beispiel auf ewig steigende Aktienkurse wetten, oder, dass sich Schuldenkrisen entwickeln, wie mit der → Subprime Krise, die zur derzeitigen Weltwirtschaftskrise geführt hat. Auf der Analyse aufbauend erklärt Dörner, wie man komplexe Systeme managen und strategische Probleme angehen sollte, um die Klippen zu umschiffen, die uns unsere Biologie setzt. Anwendungen im ProduktmanagementEine erfolgreiche Neuproduktentwicklung besteht aus verschiedenen Phasen und Aktivitäten. Zum Beispiel dem Rollin der Kundenanforderungen, oder der Spezifikation des technischen Systems, der Entwicklung, dem Test, oder dem Rollout des Produktes inclusive des notwendigen Know Hows. Ein solches Gesamtprojekt kann leicht einen hohen Komplexitätsgrad annehmen, der dazu führt, dass das Projekt strategisches Denken erfordert. Oder denken Sie die Adaption Ihres Produktes durch Ihre Kunden, und denken Sie nur daran, welche potentiellen Probleme auftreten können, die es verhindern, dass Ihr Produkt abhebt, und vom Markt aufgenommen wird. Um dies erfolgreich steuern zu können, benötigen Sie eben dieses strategische Verständnis, das Dörner vorstellt. Nach meinem letzten Artikel über Emotionen generell, und die Art und Weise, wie sie unser (unternehmerisches) Handeln bestimmen können, widme ich mich heute der Frage wie man zu wahrhaftem Erfolg kommt. Auch hier lassen sich Denkanstöße, die eher dem Selbstcoaching dienen, vortrefflich auf den betrieblichen Alltag des Produktmanagements übersetzen. In den letzten Artikeln habe ich mich mit verhaltensökonomischen Ansätzen befasst, und mit der Frage, ob eine offene Innovationskultur sinnvoll ist. Um noch besser die Wirkmechanismen zu verstehen, die hinter solchen ökonomischen Entscheidungen stehen, spreche ich heute über Emotionen generell, und die Art und Weise, wie sie unser (unternehmerisches) Handeln bestimmen können. In einem längeren Artikel aus 2006 (→ Open Source Science: A New Model for Innovation) finden sich sehr interessante Gründe für einen Open Innovation Ansatz (Mit einem solchen Ansatz bezieht man bewusst externe Teilnehmer in den Innovationsprozess mit ein). Hier ein solches Beispiel aus dem Artikel: Sicherheitsaspekte - speziell im Internet - werden immer wichtiger. Deshalb müssen sicher auch Sie vermehrt sicherheitstechnische Überlegungen in Ihre Spezifikationen aufnehmen. |
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