Archive for Juli, 2010

Creation Spaces – Einrichtung

Heute habe ich in der Washington Post einen Artikel von John Hagel, John Seely Brown, and Lang Davison des Deloitte Center for the Edge gelesen, der sich um Creation Spaces dreht.

Nachdem ich neulich über Creation Spaces generell geschrieben habe, möchte ich hier ein paar Hinweise zur Einrichtung und zum Betrieb solcher Creation Spaces geben.


Positioning for Growth

In particular in the High Tech industry, the proper positioning of the products and the services is essential in generating market demand. In this blogpost, I will recommend several items that help you to properly position your products.


Creation Spaces

Having read an interesting article in the Harward Business Review, I will write here about the possibilities to enhance the innovativeness of your company. And I will particularly recommend further reading from Hagel, Brown and Davison, who work about the topic Creation Space.

Creation Spaces are powerfull means to improve the innovation management.


Artikelempfehlungen

In der Zwischenzeit hab ich wieder einige interessante Artikel zu den Themenkreisen Innovationen und Produktmanagement gesammelt, die ich Ihnen nahebringen möchte.


Interessante Twitterbeiträge

Twitter ist eine unerschöpfliche Quelle für Informationen und fremde Artikel. In diesem Post werde ich kurz einige zusammenfassen.


Was tun wenn man mehr Anforderungen hat, als Zeit….?

Wenn Sie ein umfangreiches und erfolgreiches Produkt betreuen, kennen Sie sicherlich den Zustand, daß Sie (…..und damit Ihr agiles Team…) mehr Anforderungen erhalten, als Sie jemals werden abarbeiten können. Wenn Sie schon länger Ihr Produkt betreuen, wissen Sie auch, wie problematisch Anforderungen sein können, die unkontrolliert in das Produkt hineinwandern.


Das Undenkbare Denken

In der letzten Zeit sind auf der internationalen Ebene viele gravierende Dinge und Katastrophen passiert. Denken Sie zum Beispiel nur an die Finanzmarktkrise, oder an den Ölunfall im Golf von Mexiko.

Auch im Kleinen können wir immer mal wieder vor Anforderungen gestellt werden, die unser bisheriges Modell in Frage stellen. Denken Sie nur daran, was es bedeutet wenn Sie einige Jahre ein neues Produkt entwickeln, Ihr Wettbewerb Sie allerdings mit einer disruptiven Innovation daran hindert, das neue Produkt kommerziell zu einem Erfolg zu machen.


Zeitkriege – Kampf um die Zeit der Verbraucher

Heute geht es um einen Zukunftstrend, den der Zukunftsforscher Opaschowski in seinem Buch „Deutschland 2030 – wie wir in Zukunft leben“ beschreibt. Er nennt diesen Trend „Zeitkriege – Kampf um die Zeit der Verbraucher. Demnach verändern sich die Märkte, hin zu Sinnmärkten, die den Kunden neben den reinen Produkten auch Sinn liefern müssen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Da Innovationen ja aus guten Ideen bestehen, die von realen Kunden nachgefragt werden, sind solche Änderungen in den Käuferpräferenzen zu wichtig, als daß man sie übersehen sollte.